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BIM: Durchgehendes digitales Datenmanagement

Wer BIM sagt, meint die durchgehende Digitalisierung aller Daten in der Bau- und Immobilienbranche. Je komplexer die Objekte und die daran hängenden Prozesse, desto offensichtlicher zeichnen sich die Vorteile durch den Einsatz von Building Information Modeling ab. Das gilt etwa auch für Krankenhäuser – und das gilt auch schon heute für den Gebäudebetrieb. Die Standardisierungen laufen auf Hochtouren. Eigentümer komplexer Immobilien, wie etwa Krankenhäuser, werden zu den Gewinnern zählen, beispielsweise bei der Einhaltung von Betreiberpflichten.

Eigentümer komplexer Immobilien werden Gewinner von BIM sein

Das Thema Building Information Modeling ist nicht neu. Insbesondere in den angelsächsischen und skandinavischen Ländern werden BIM-Methoden schon seit Jahren eingesetzt. Auch hierzulande ist das Kürzel lange bekannt. Doch stand es eher für dreidimensionale Planung beziehungsweise Abbildung von technischen Anlagen und Räumen als für eine durchgehende Digitalisierung der Daten in der Bau- und Immobilienbranche. BIM galt zudem als wenig praktikabel. Und wer wollte schon für die zusätzlichen Kosten aufkommen? Gleichwohl, seit 2015 bewegt BIM die beteiligten Branchen sehr konkret. Dazu haben nicht zuletzt auch das intensivierte Wirken des buildingSMART e.V., die Errichtung der Planen. Bauen. 4.0 GmbH und deren gemeinsames Sensibilisieren der Bundesregierung für die Erstellung eines „Stufenplans digitales Planen und Bauen“ beigetragen.

Agenda BIM im FM

Auf Seiten der für das Facility Management und den Gebäudebetrieb Verantwortlichen beziehungsweise jenen, die im Immobilienlebenszyklus am Ende der digitalen Datenkette stehen, schienen die Chancen und der Nutzen von BIM hingegen zunächst noch weit entfernt. Das änderte sich unter anderem mit der Veröffentlichung der „Agenda BIM im FM 2016“ durch den Verband für die Digitalisierung des Immobilienmanagements, CAFM RING, unterstützt von buildingSMART, der GEFMA sowie der FMA und IFMA Austria. Heute sind sich immer mehr Marktteilnehmer sicher, dass die Ära BIM bereits begonnen hat. Und es werden die Eigentümer und Betreiber von Immobilien sein, die zu den BIM-Gewinnern zählen. Das unterstreicht auch eine Umfrage, die der CAFM RING und die BIM World MUNICH im Februar 2017 veröffentlicht haben: Auf die Frage, warum man sich gerade jetzt für BIM interessiere, antworteten mehr als 30 Prozent der Befragten, dass Anfragen und Aufträge bereits vorliegen. Wenn sich BIM durchgesetzt habe, würden demnach Bauherren, Auftraggeber und, wenig überraschend, die Nutzer beziehungsweise Eigentümer von Immobilien zu den Gewinnern zählen.

Nutzenpotenziale für alle Beteiligte

Die offizielle Definition von BIM ist im „Stufenplan Digitales Planen und Bauen“ formuliert: „Building Information Modeling bezeichnet eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks, die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden.“ BIM bildet also den gesamten Lebenszyklus eines Bauprojekts auch virtuell ab – von der Projektskizze über den Entwurf und die Fachplanung eines Bauwerks, über die Bauausführung und den Betrieb bis zu seinem Um- oder auch Rückbau. Architekten, Bauherren, Planer, Ingenieure, Statiker, Bauausführende, Betreiber und Gebäudeausrüster agieren auf gemeinsamer Datenbasis. Dabei sorgt die bessere Verfügbarkeit von Daten für Transparenz und Vernetzung der Beteiligten. Zeitpläne, Kosten und Risiken können einfacher, früher und präziser ermittelt und lückenlos kontrolliert werden. Die Nutzenpotenziale erschließen sich den Beteiligten auf verschiedene Weise: Bauherren etwa vermeiden kosten- und zeitintensive Planungsfehler dank optimierter Prozess- und Organisationstransparenz. Planer reduzieren ihre Bearbeitungszeiten signifikant und steigern zugleich die Qualität ihrer Arbeitsprozesse, beispielsweise durch fortlaufend aktualisierte Planableitungen aus dem Modell. Generalunternehmer minimieren Zeit- und Kostenrisiken durch exakte Mengenermittlungen und modellgeneriertes Abnahme-, Gewährleistungs- und Mängelmanagement.

BIM in der Betriebsphase

Was aber, wenn es nicht um Neubauten geht? Müssen die Betreiber 30 oder 40 Jahre auf den Ersatz des Gebäudebestands durch Neubau warten, bis die Entwicklung auch bei ihnen ankommt? Die Antwort lautet „Nein“. BIM kann schon heute speziell für den Betrieb von komplexen Gebäuden, wie Krankenhäusern, von großem Nutzen sein und in der Betriebsphase zu Mehrwerten gegenüber herkömmlichen Verfahren führen. Das gilt ganz generell, wenn es um den Austausch von standardisierten Bestandsdaten zwischen Eigentümer, Betreiber und Dienstleister geht, bei der Übergabe von Gebäuden zwischen Verkäufer und Käufer, der Weitergabe von Daten an Sachverständige, im Falle von Umbauten und Erweiterungen an Planer und Bauunternehmen und zwischen den für die Betreiberverantwortung Zuständigen. „Der Nutzen von BIM wird sich nur einstellen, wenn der Wert der digitalen Daten auch in den Führungsetagen erkannt wird und die Wirtschaftlichkeitsrechnung stimmt“, ist sich allerdings Dennis Diekmann sicher. „Entscheidend ist die organisierte und kontinuierliche Datenpflege und vor allem die entsprechende Ressource hierfür“, sagt der Geschäftsbereichsleiter compliance & services bei der Ambrosia FM Services und Consulting GmbH, der selber verantwortlicher Bereichsleiter in einem Klinikverbund war: „Wir befassen uns seit über zehn Jahren mit der Prozessoptimierung und Organisation der Betreiberverantwortung gerade auch in Krankenhäusern und verfolgen mit großer Aufmerksamkeit die aus dem Einsatz von BIM-Modellen resultierenden Erfahrungen und Ergebnisse.“

Standards im Datenaustausch

Den Einwand, dass noch viel Zeit ins Land gehen werde, bis BIM als Methode oder Modell der Planung auch im Betrieb etwa von Krankenhäusern Bedeutung erlangen könnte, lässt Diekmann nicht gelten: „Der bisherige Fokus bei der Begrifflichkeit BIM wird nahezu immer mit Bauphasen verbunden. Doch viel wichtiger für die praktische Umsetzung sind alphanumerische Grundlagen mit Standards zum Datenaustausch.“ Dazu zähle insbesondere das eigens dafür entwickelte CAFM-Connect, ein Datenaustauschformat von alphanumerischen Stammdaten technischer Gebäudeausstattung auf Basis des international anerkannten Standards IFC. Mit diesem Baustein werde in „BIM-Sprache“ auch für Bestandsgebäude eine Inventarisierung von technischer Gebäudeausstattung möglich sein, sagt Diekmann: „Für den Gebäudebetrieb werden sich dann auf Grundlage der LOD (Level of Detail) entsprechende Detaillierungsgrade für die Betriebsphase herausstellen. Und für die unterschiedlichen Gebäudetypen werden schon heute verschiedene standardisierte Sichten, sogenannte BIM-Profile, auf Basis von CAFM-Connect definiert. Die Abstimmungen dazu erfolgen im Arbeitskreis Implementierung des CAFM RING, der von Dennis Diekmann geleitet wird. „Hier wird dann weniger mehr sein: Entscheidend ist die dauerhaft sichergestellte Qualität, nicht Quantität der Daten – und dies gepflegt und abgebildet in CAFM-Systemen mit angebundenen Tools.“

Ambrosia FM

Die Ambrosia FM Consulting & Services GmbH ist als Lösungsanbieter im Facility Management darauf fokussiert, den ganzheitlichen Herausforderungen im Facility Management ihrer Kunden nachhaltig, partnerschaftlich und individuell zu entsprechen. Ihre Synergien liegen in der Kombination aus FM-Beratung, IT-/CAFM-Kompetenz, Softwarelösungen und Servicebausteinen. Diese Strategie wird entlang des gesamten Lebenszyklus einer Immobilie angeboten. Kunden aus Wirtschaft, Industrie, Verwaltung und Gesundheitswesen setzen auf das Leistungsportfolio aus den Geschäftsbereichen ambrosia building, ambrosia compliance & services, ambrosia software und/oder ambrosia academy. Hauptsitz der Ambrosia ist Bad Oeynhausen in Westfalen. Niederlassungen bestehen in Berlin und München.

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ambrosia Mobiles Mängelmanagement als Ergänzung zu wave Facilities.

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Das mobile Mängelmanagement der ambrosia zeigt Ihnen die Geschäftsprozesse in beliebiger Ausprägung aus den Bereichen der technischen Betriebsführung im Facility Management. Vollumfänglich integriert in die Abläufe und Basisfunk­tionalität von wave Facilities. Servicetechniker können so über Smartphones und Tablets mobil auf Anlagen- und Gebäudedaten zugreifen, um z. B. TGA-Kompo­nenten zu dokumentieren, einfach und schnell Störmeldungen abzusetzen, Arbeitsaufträge zu erzeugen und Schadensbilder über

 

die Smartphone- oder Tablet-Kamera zu dokumentieren. Ein Beispiel aus der Praxis (Baustelle): Mit den Abnahmen beginnt der Gewährleistungszeitraum. Wie die gesamte Bauphase auch, will dieser Prozess strukturiert vorbereitet sein. Denn unübersichtliche Listen führen zu unnötigem Mehraufwand bei der Nachverfolgung. Dies erübrigt sich mit dem mobilen Mängelmanagement der ambrosia. Eine schnelle Erfassung in Kombination mit einer automatisierten Mängelanzeige sorgt für Vorteile in Qualität und Prozessgeschwindigkeit. Das mobile Mängelmanagement erzeugt für Unternehmen auf Grundlage definierter KPIs aktuelle Auswertungen u. a. zu Serviceeinsätzen, Materialverbräuchen, Prüfdaten und Messwerten im Rahmen der BetrSichV, MPBetreibV-relevanten Informationen, Instandhaltungsprozessen, Reinigungskontrollen etc. Hierbei können sämtliche Daten auch offline gelesen und geschrieben werden.

Die Highlights im Überblick.

 

Benefizspiel: Scheckübergabe an Kinderdorf

Das ambrosia Benefiz-Fußballspiel vom 5. Juni 2016 war ein voller Erfolg. Nicht nur für die Zuschauer vor Ort, sondern auch ganz besonders für die Stiftung „Tapfere Kinder“ unter der Schirmherrschaft von Reiner Calmund. Sie erhielt einen Scheck über eine großartige Spendensumme von 10.000,00 EUR. Am 3. August 2016 wurde der Scheck persönlich durch Dipl.-Ing. (FH) Jury Wiens (Geschäftsführer ambrosia) und Michael Kämpfe (Geschäftsbereichsleitung Marketing und Kommunikation ambrosia) offiziell vor Ort übergeben. Große Eindrücke und nachdenkliche Gespräche bestätigten uns in der Entscheidung für die Stiftung „Tapfere Kinder“ unter der Schirmherrschaft von Reiner Calmund. Gefördert wurde das Bethanien Kinderdorf Bergisch Gladbach…

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Reiner Calmund bedankt sich bei ambrosia. Ein Partnerbeitrag.

„Schön, dass Sie hier sind. Ich habe extra Kuchen gebacken“. Stolz berichtet die kleine Sarah von Ihren erfolgreichen Backkünsten vom Vormittag. Die Vorfreude auf den Besuch der ambrosia am 3. August 2016 war groß im Kinderdorf Bethanien in Bergisch-Gladbach.
120 Kinder im Alter zwischen 0 und 18 Jahren, die aufgrund von Missbrauch, Gewalt, Vernachlässigung oder Überforderung der Eltern, nicht mehr Zuhause wohnen können oder dürfen, finden hier eine neue Basis.
Werte wie „Zusammenhalt“ und „Dankbarkeit“ bedeuten hier noch etwas und stehen nicht nur als leere Floskeln. Ähnlich, wie bei dem ambrosia Benefiz-Fußballspiel am 5. Juni 2016 der Zusammenhalt auf dem Platz stattfand, so ist es hier unter den Bewohnern und Betreuern im Kinderdorf tägliche Praxis.
Stark beeindruckt zeigte sich auch Jury Wiens von der Struktur und der Idee hinter dieser Einrichtung: „Die Stiftung „Tapfere Kinder“ hat ein wirklich passendes Projekt aus ihrem Netzwerk gewählt. Der ganze Spirit von unserem Benefizspiel spiegelt sich hier wieder. Es ist rührend, mit wie viel Liebe, Geduld und Wärme sich hier um die Kinder gekümmert wird.“ Ebenso viel Aufmerksamkeit bekam ein weiteres Projekt der Stiftung. Mit dem Zirkusprojekt des Kölner Jugendparks werden Kinder unterstützt, die spielerisch den Weg in ein normales Leben finden sollen. Unter dem Namen „Zirkus Knallo Bonboni“ können Kinder wieder Körpergefühl entwickeln und Berührungen durch Hilfestellung zulassen, ihr Selbstgefühl steigern und Kraft und Mut aufbauen. Es waren die Gespräche vor Ort,
die Erlebnisse der Kinder und die teilweise sichtbaren Kränkungen und Enttäuschungen, welche für einen nachhaltigen Eindruck sorgten.
Die ambrosia fühlt sich in der Entscheidung bestätigt, mit der Stiftung „Tapfere Kinder e. V.“ unter Führung von Reiner Calmund den richtigen Partner gewählt zu haben. „Zukünftig werden wir diese Kooperation weiter festigen und ausbauen. Hier wird nicht jedes Jahr neu gedacht. Wir wollen eine beständige und vertrauensvolle Zusammenarbeit leisten und die Kinder auf ihrem Weg langfristig begleiten.“ wusste Michael Kämpfe, Leitung Marketing und Kommunikation der ambrosia, hinzuzufügen.
Beide Projekte sind rein spendenfinanziert und angewiesen auf externe Unterstützer und Engagements, wie das der ambrosia. Dies‘ wusste auch Reiner Calmund zu schätzen und bedankte sich persönlich per Telefon und zusätzlichem Schreiben bei der Firma ambrosia mit großer Freude über die Bereitschaft der nachhaltigen Partnerschaft.Die ‚Stiftung Tapfere Kinder‘ wurde im Januar 2013 von Rainer Calmund und dem Gründer von ‚Human Help Network‘ Ewald Dietrich, gegründet. Sie engagiert sich in Deutschland und in Thailand vor allem in Projekten der Straßen-Sozialarbeit. Ihr Ziel: Kinder schützen, sie stark, tapfer und wehrhaft machen gegenüber Missbrauch und Misshandlung. Dabei orientiert sie sich an den Leitlinien des ‚Zentralinstituts für Soziale Fragen
 in Berlin‘. „Friends for Fans“ ist eine Charity-Initiative von der Ambrosia FM Consulting & Services GmbH mit Sitz in Bad Oeynhausen und Berlin www.ambrosia-fm.de sowie dem ehemaligen Bundesliga-Profi Ansgar Brinkmann.

Die Ambrosia FM Consulting & Services GmbH ist als Facility Management Dienstleister darauf fokussiert, die Herausforderungen ihrer Kunden partnerschaftlich und individuell anzunehmen. Dazu stellt sie Servicebausteine bereit, die gezielt kombiniert zu einzigartigen Synergien führen. Über 500 Kunden aus Wirtschaft, Industrie, Verwaltung und Gesundheitswesen setzen bereits auf das ambrosia consulting, die ambrosia services, die ambrosia software, die ambrosia academy und/oder das ambrosia marketing. Deren Motivation: „Erfolg durch den Fokus auf strategische und operative FM-Kompetenz mit einer Expertise für professionelles Projektmanagement“.

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Unser Partnerunternehmen Ambrosia FM fördert Reiner Calmunds Stiftung „Tapfere Kinder“.

Über 2.000 Besucher feierten bereits am 5. Juni mit einem Benefizfußballspiel der „Friends for Fans“ in Ostwestfalen den EM-Auftakt 2016. Eine Auswahl von Spielern aus Firmen der Facility-Management Branche, „ambrosia allstars“, waren gegen ein Team namhafter EX-Fußballgrößen, „weiße Brasilianer“, angetreten. Und unabhängig von dem Ergebnis 13:5 gab es vor allem einen Gewinner: Die von Reiner Calmund gegründete Stiftung „Tapfere Kinder“ mit ihrem Einsatz für Kinder, denen Missbrauch und Gewalt angetan wurde. Und so ging es bei der abschließenden Podiumsdiskussion mit Michael Rummenigge, Uwe Rapolder, Dennis Diekmann und Reiner Calmund auch nicht nur um Fußball.

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„Im vergangenen Jahr haben wir unser zehntes Firmenjubiläum, die Eröffnung unserer Niederlassung in Berlin und weitere unternehmerische Erfolge gefeiert. Darüber waren wir sehr glücklich“, eröffnete der Gastgeber, Jan Schipper, den Fußballtag im Häcker Wiehenstadion.

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Nun wolle die ganze Firma von diesem Glück etwas weitergeben – an die Kinder von Reiner Calmunds Stiftung. Die ambrosia FM Consulting & Services GmbH werde sich auch dauerhaft mit allen 70 Mitarbeitern dafür einsetzen, Projekte zugunsten der „Tapferen Kinder“ zu fördern, so Geschäftsführer Jan Schipper vor vollbesetzten Publikumsrängen. Zusammen mit Ex-Fußballprofi Ansgar Brinkmann hatte die ambrosia gerufen, und viele Experten und Sponsoren aus der Facility-Management Branche waren nach Rödinghausen gekommen, neben anderen: Balda MEDICAL, Immo-KOM PR, IHM Instandhaltungsmanagement, IWA Ingenieurgesellschaft, MEBEDO Consulting, Piepenbrock Services, TÜV-Austria und TÜV-Rheinland, Safety Test, WILO SE und x-tension. Reiner Calmund kam in der anschließenden Podiumsdiskussion dann auch gleich auf den Punkt: „Nicht lange quasseln, sondern machen“, das sei die richtige Devise. Großartig sei daher das Engagement von Ansgar Brinkmann und der ambrosia. Außerordentliches könne man nur leisten, wenn man im Team spiele: „Du kannst die besten Spieler haben, jeder auf seine Weise ein As.

Doch wenn Du ein Turnier spielst, dann zählt der Teamgeist.“ Und wenn man gewinnen wolle, dann gehöre dazu auch Leidenschaft und Professionalität ebenso wie Verantwortungsbewusstsein und Kompetenz. Das sei im Fußball nicht viel anders als in Unternehmen. Das sah Dennis Dieckmann, Mannschaftskapitän der „ambrosia allstars“ und Leiter ambrosia compliance & services sehr ähnlich: „Ohne die Kombination von Teamgeist und Professionalität des Einzelnen ist auch im Facility-Management nicht zu punkten, ganz gleich ob es sich dabei um IT-Projekte, um solche im Brandschutz oder um Prüfungen der Betriebssicherheit handelt.“ Dafür stehe schließlich auch das Motto der ambrosia „gemeinsam weiter“. Doch die größte Herausforderung bestünde zurzeit in Deutschland darin, überhaupt zusätzliche, gute Spieler bzw. Mitarbeiter zu finden: „Jogi Löw hatte die Qual der Wahl bei der Reduzierung des Kaders. Bei uns ist das umgekehrt, wir suchen noch händeringend für die Erweiterung unserer Teams, speziell Elektrofachkräfte.“, so Dennis Dieckmann.

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Die wichtigste Frage des Tages aber war die nach den Titelchancen der deutschen Mannschaft bei der EM 2016. Michael Rummenigge und Uwe Rapolder beantworteten diese in gleicher Einschätzung: Jogi Löws Mannschaft sei nicht zwangsläufig in der

Favoritenrolle. Auch Frankreich und Spanien wären sehr gut aufgestellt, und so mancher traue sogar Belgien das Finale zu. Mit dem Erlös der Initiative von „Friends for Fans“ www.friendsforfans.de werden zwei Projekte der Stiftung „Tapfere Kinder“ www.tapfere-kinder.de in Nordrhein-Westfalen unterstützt: Das Kinderdorf „Bethanien“ in Bergisch-Gladbach und das Zirkusprojekt des Kölner Jugendparks. Beide Institutionen helfen Kindern, die Unterstützung brauchen und spielerisch den Weg zurück in ein halbwegs normales Leben finden sollen.

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Die ambrosia FM Consulting & Services GmbH ist als Facility Management Dienstleister darauf fokussiert, die Herausforderungen ihrer Kunden partnerschaftlich und individuell anzunehmen. Dazu stellt sie Servicebausteine bereit, die gezielt kombiniert zu einzigartigen Synergien führen. Über 500 Kunden aus Wirtschaft, Industrie, Verwaltung und Gesundheitswesen setzen bereits auf das ambrosia consulting, die ambrosia services, die ambrosia software, die ambrosia academy und/oder das ambrosia marketing. Deren Motivation: „Erfolg durch den Fokus auf strategische und operative FM-Kompetenz mit einer Expertise für professionelles Projektmanagement“.

Ambrosia feiert 10jähriges Jubiläum in Berlin.

Ambrosia, das Partnerunternehmen von Loy & Hutz feierte sein 10jähriges Firmenjubiläum mit der Eröffnung seines neuen Standortes in Berlin. Auf der Feier gab das Unternehmen Einblicke auf herausfordernde Anfänge, rasante Entwicklungen und nicht zuletzt auf zukünftige Vorhaben. Weiterhin konnten sich die zahlreichen Gäste ebenfalls ein Bild von den Räumlichkeiten des neuen Firmenstandorts in Berlin machen. Ein Gastvortrag von Felix Berg, mit 23 Jahren jüngster Deutscher auf dem Mount Everest, rundete das umfangreiche Programm ab. Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht von unserem Partnerunternehmen Ambrosia.

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10 Jahre Ambrosia Consulting.

Ambrosia ist gewachsen. Ambrosia ist erwachsen. Das 10jährige Jubiläum beweist Stabilität und Innovation am komplexen Markt des Facility Managements. Die Ambrosia FM Consulting & Services GmbH ist der einzige Facility Management Dienstleister im deutschsprachigen Markt mit der SMART|FM-Strategie.

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Eine erfolgreiche Kombination aus den FM-Bausteinen: FM-Consulting, FM-Services, FM-Software und FM-Akademie. Diese FM-Kompetenz ist bereits bei über 400 Kunden aus Wirtschaft, Industrie, Verwaltung und Gesundheitswesen individuell kombiniert im Einsatz. Seit Oktober diesen Jahres auch in Berlin ansässig stellt sich Ambrosia einem großen Markt an Möglichkeiten direkt in der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Das Ganze mit einem neuen Logo und einem neuen Corporate Design. Denn neue 10 Jahre brechen an. Spannende Jahre. Zusammen mit Kunden und Partnern. Gemeinsam. Weiter.

Die Pflanze wächst weiter.

Nicht jede Gründung von später außerordentlich erfolgreichen Firmen, wie die von William Hewlett und David Packert im Jahr 1939, begann bekanntlich in einer Garage. Und längst nicht alle Firmen, die in einer Garage das erste Licht des Business erblickten, waren später auch erfolgreich. Doch bis heute inspiriert die Geschichte jener beiden UNI-Absolventen aus dem kalifornischen Silicon Valley junge Unternehmer in der ganzen Welt. So auch Jan Schipper und Jury Wiens. Vor zehn Jahren gründeten die beiden noch aus der Abschlussprüfung als Diplomingenieure an der FH-Bielefeld heraus die Ambrosia FM Consulting & Services GmbH – nicht in, aber über einer Garage im westfälischen Löhne. Mit heute 60 festen Mitarbeiter/innen hat sie sich nach 10 Jahren als ganzheitlicher Lösungsanbieter rund um das Thema Facility Management & Betreiberverantwortung für Beratung und Dienstleistungen, sowie Software Lieferant und Implementierer aber auch Ausbilder von Fachkräften positioniert. Noch in letzten Monat eröffnete das nun in Bad Oeynhausen angesiedelte Unternehmen eine erste Niederlassung in Berlin, dem deutschen Silicon Valley, wie es in der Wirtschaftspresse heißt. „Den Impuls zur Firmengründung erhielten wir im Rahmen des Abschlusskolloquiums unserer gemeinsamen Diplomarbeit bei Prof. Dr. Dipl.-Ing. Joachim Bahndorf, dem ehemaligen Prodekan und Vizepräsident an der FH-Bielefeld“, erinnert sich Jan Schipper. Ihre dabei vorgetragene Analyse eines IT-gestützten Datenmanagements in dem komplexen Umfeld eines Klinikums und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen brachten Ihnen bereits erste Anfragen nach Beratungsleistung. „Auf dem Weg, den wir dann einschlugen, wehten uns bisweilen starke und teilweise auch eiskalte Winde ins Gesicht“, betont Jury Wiens. „Sich direkt nach dem Diplom, ohne viel Praxiserfahrung bei den etablierten und meist doch älteren verantwortlichen Ansprechpartnern potenzieller Kunden zu positionieren und weitere Aufträge zu generieren, den Businessplan Realität werden zu lassen, Vorbehalte zu überwinden, gegenüber Wettbewerbern zu bestehen, und das bei langen Entscheidungswegen und Akquise-Zyklen von bis zu 2 Jahren und mehr, ohne zunächst kontinuierlicher Umsatz, das war eine große Herausforderung.“ Doch gemeinsam mit der wachsenden Zahl kompetenter Mitarbeiter/innen sei man entlang bedeutender

Meilensteine zu den angestrebten Zielen gelangt, bis hin zum 10-jährigen Firmenjubiläum. Die Fußspuren, die Hewlett & Packert in der jüngeren Wirtschaftsgeschichte mit heute über 300.000 Mitarbeiter/innen hinterließ, sind riesengroß. Das aber muss mittelständige Unternehmen nicht davon abhalten, von ihnen zu lernen. Jan Schipper und Jury Wiens gründeten im Februar 2004 die Ambrosia FM-Akademie, um auch in ihrer Branche zum Wissenstransfer beizutragen. Aus gutem Grund, denn längst ist das Facility-Management von einer Komplexität geprägt, die außerhalb der Fachkreise weit unterschätzt wird. Das betrifft insbesondere die notwenigen Maßnahmen für eine rechtskonforme Betriebssicherheit von technischen Anlagen in Immobilien. Die deutlich kleineren Fußspuren, die von den beiden Geschäftsführern in der noch jungen Geschichte der Ambrosia GmbH hinterlassen wurden, stellen aber vielleicht dennoch eine zusätzliche Orientierung für andere junge Unternehmer dar, die sich ebenfalls mit der Gründung einer neuen Firma befassen.

Ambrosia am Standort Berlin.

Am 15. Oktober 2015 war es soweit. Mit der Eröffnung einer Niederlassung in Berlin ist die AMBORISA FM Consulting & Services GmbH nun auch endlich „ein Berliner“. Der ganzheitliche Lösungsanbieter rund um das Thema Facility Management wurde vor 10 Jahren von den beiden Geschäftsführern Dipl.-Ing. Jan Schipper und Dipl.-Ing. Jury Wiens im westfälischen Löhne gegründet und beschäftigt heute 60 fest angestellte Mitarbeiter/innen. Leiter der Berliner Dependance wurde ihr Geschäftsbereichs­leiter Software, Dipl.-Inf. Thomas Kalweit.

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„Glaubt man den Worten des früheren Regierenden Bürgermeisters in Berlin, Klaus Wowereit, war die Bundeshauptstadt lange Zeit arm, aber sexy“, führte Jury Wiens aus: Heute sei Berlin eine pulsierende Digital City und, wie die Wirtschaftswoche schreibt, das ‚Deutsche Silicon Valley‘. Deswegen, aber auch aus einer Reihe weiterer Gründe sei die Wahl für eine erste Niederlassung auf diesen Standort gefallen. Und Jan Schipper ergänzte: „Auch hier in Berlin wollen wir weiter wachsen.“ Nun habe man einen sehr guten Zugang zu den IT- und FM-orientierten Hochschulen und zudem ziehe die Stadt auch junge Ingenieure aus ganz Europa an. Man sei guter Dinge, hier neue kompetente Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gewinnen zu können. Mit dem Eröffnungsevent unterstrich die mittlerweile in Bad Oeynhausen ansässige Ambrosia zugleich ihren 10ten Geburtstag. Stellvertretend für die Kunden gratulierte Dipl.-Ing. Berthold Hane, von der Katholischen St. Lukas Gesellschaft mbH, ebenso wie Dipl.-Ing. Ulrich Glauche von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Rödl & Partner GbR für die Partnerunternehmen, und Ralf-Stefan Golinski, M.A. als Vorsitzender des Branchenverbandes CAFM RING e. V. und Repräsentant für die Branche. Er erinnerte an die außerordentlichen Herausforderungen, denen die Facility-Management-Branche heute gegenüberstehe und deren Komplexität offenbar auch noch heute vielfach unterschätzt würde: „Andere Zünfte postulieren immer noch gerne den selbstgefälligen Spaß vom IT-affinen Hausmeister, wenn sie über Facility Management sprechen“, so Golinski.

Dabei hätten es die Mitglieder der Branche, ebenso wie die Verantwortlichen im Gesundheitswesen, der öffentlichen Verwaltung und der privaten Wirtschaft mit einem schier undurchdringlichen Dschungel an strengen Gesetzen, vielfältigen Vorschriften und einer Fülle von Normen in der großen Zahl relevanter Prozesse im Facility Management zu tun. Und eben da leiste die Ambrosia gemeinsam mit ihren Partnerfirmen einen erheblichen Beitrag für mehr Sicherheit und Verlässlichkeit. Tatsächlich stellten die jüngsten Entwicklungen, wie Building Information Modelling, Facility-Management Modelling und Industrie 4.0 in seiner Relevanz für das Facility Management und das Immobilien-Lebenszyklusmanagement wesentliche Herausforderungen dar, betonte Dennis Diekmann, Geschäftsbereichsleiter Consulting & Services bei der Ambrosia: „Inmitten einer global-digitalen Revolution, großer Nachwuchssorgen der Branche, knapper Mittel und dafür umso größer werdenden Anforderungen aus den Kernbereichen, sieht sich Ambrosia mit seinem ganzheitlichen Lösungsansatz rund um das Thema Facility Management & Betreiberverantwortung, mit Consulting, Services und Dienstleistungen und als Softwarelieferant, Implementierer und Ausbilder von Fachkräften allerdings bestens aufgestellt.“ Was es aber in der Praxis heißt, auch hochgesteckte Ziele erreichen zu wollen, und welche große Motivation und Selbstdisziplin dafür erforderlich sind, das zeigte Felix Berg in seinem Gastvortrag auf. Der Expeditionsleiter und Inhaber der Summit Travel c/o Zürich war im Alter von 23 Jahren der jüngste Deutsche auf dem Gipfel des Mount Everest.

Ambrosia auf der INservFM.

Der nächstjährigen neu orientierten FM-Messe unter dem Namen INservFM steht Ambrosia dieses Mal nicht als Besucher gegenüber, sondern erstmals als Aussteller. Vom 23. Februar bis zum 25. Februar 2016 bietet Ambrosia auf einer Gesamtfläche von 72qm einen Rundgang zum Thema Betreiberverantwortung und präsentiert mit einer abgestimmten Auswahl an Partnern greifbare Lösungen für jeden erdenklichen Bedarf. Dialoge und direkte Kontakte aus erster Hand stehen im Fokus und finden nicht nur auf der praktischen Fläche, sondern ebenso in einer eigens für Sie designten Coffee-Lounge eine professionelle und entspannte Plattform.

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Sie finden Ambrosia am Stand B48 in Halle 11 der INservFM. Als repräsentatives Team. Als Netzwerk. Denn viel wichtiger als Eigensinn sind Partnerschaft und Vertrauen. Dies gilt nicht nur für Weihnachten. Sondern für jede Zeit des Jahres. Nicht allein. Gemeinsam. Weiter.

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Neues von Loy & Hutz International.

Gründungsmitglied und Aktionär der Loy & Hutz Gruppe in Deutschland Rainer Hutz hat nun in Österreich offiziell die Loy & Hutz International gegründet. In Lannach bei Graz firmiert das Unternehmen ab sofort als L&H International OG. So erhalten unsere Kunden in Österreich die Produkte und Dienstleistungen des Marktführers im CAFM Bereich aus erster Hand. Traditionell ist Österreich einer der wichtigsten Märkte für Loy & Hutz. Besonders bei öffentlichen Verwaltungen, Banken, Industrie und in Krankenhäusern ist Loy & Hutz in Österreich mit wave Facilities – Instandhaltungssoftware und Facility Management Software – erfolgreich. Im Interview spricht Rainer Hutz über das neue Unternehmen Loy & Hutz International (Interview vom April 2015).

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Rainer Hutz im Interview zu den personellen Änderungen bei Loy & Hutz.

Vor fast 30 Jahren haben Sie zusammen mit Michael Loy das Softwareunternehmen gegründet. Wie würden Sie diese Zeit in wenigen Worten zusammenfassen?

Gern erinnere ich mich an die Anfänge. Es war eine turbulente Zeit. Wir starteten ja mit quasi Null Euro Startkapital als Studenten. Häufig saßen wir bis tief in die Nacht an der Entwicklung der ersten Versionen. Auch im Urlaub haben wir wochenlang intensiv an der Software gearbeitet. Natürlich blieb auch Zeit zum Genießen. Durch das Zusammenwirken unserer unterschiedlichen Talente arbeiteten wir mit viel Liebe fürs Detail und hatten gleichzeitig noch den Blick für das Weite. Es war sicher nicht immer einfach, doch der Erfolg gab uns Recht. Es ist schön zu sehen, welche Entwicklung Loy & Hutz genommen hat und wo das Unternehmen  jetzt steht.

Nun stehen Sie dem Unternehmen nicht mehr zur Verfügung, warum?

Das ist nicht ganz richtig. Ich werde dem Unternehmen auch weiterhin zur Verfügung stehen. Sowohl als Berater als auch als Anteilseigner. Trotzdem ist nach so vielen gemeinsamen Jahren einfach einmal eine Veränderung angesagt.

Mit der Gründung von Loy & Hutz International hat sich nun ein Gedanke verfestigt, den es schon längere Zeit gab. Dies bietet mir Gelegenheit, mit einem eigenen Team und flachen Hierarchiestrukturen neue Märkte zu erschließen und darin waveware® langfristig zu etablieren. Mit dem Umzug nach Graz, wo auch der Standort des neuen Unternehmens sein wird, ändert sich natürlich auch viel Privates.

Warum gerade Österreich?

Österreich ist ein sehr interessanter Markt für Loy & Hutz. Auch persönlich schätze ich das Land und die Menschen sehr. Ich freue mich darauf, Österreich bald meine neue Heimat nennen zu dürfen und dort das Unternehmen Loy & Hutz International aufzubauen. Von diesem Standort soll das Unternehmen zunächst im europäischen Raum und später gegebenenfalls auch darüber hinaus agieren. In Form von Vertriebs­partnern ist Loy & Hutz bereits heute in Österreich vertreten. Aktuell stehen wir mit diesen im Dialog, wie eine Kooperationsform aussehen könnte. Hier gibt es etliche Synergieeffekte, die erzielt werden können.

Was bedeutet Ihr Weggang für Loy & Hutz?

Sicher gibt es die eine oder andere Veränderung im Unternehmen. Aufgaben und Verantwortung müssen auf andere Mitarbeiter verteilt werden. Eine Strukturänderung wird es aber nicht geben. Loy & Hutz ist mit seinen Mitarbeitern aktuell sehr gut aufgestellt.

Sie waren zuständig für Vertrieb und Marketing. Wer übernimmt Ihre Aufgaben?

Um die Belange des Vertriebs wird sich Eric Drach, Prokurist, kümmern. Er ist seit über 16 Jahren bei Loy & Hutz, kennt das Unternehmen in- und auswendig und ist die Idealbesetzung für diese Aufgabe. Die Leitung des Marketings übernimmt der Vorsitzende des Vorstands, Michael Loy.

deltaCAD – der AutoCAD-Spezialist stellt sich vor.

Die deltaCAD GmbH mit Sitz bei München ist seit 2013 Partner der Loy & Hutz AG. Mit über 20 Jahren Erfahrung als autorisierter Applikationsentwickler und Trainingscenter von Autodesk steht sie den Kunden als AutoCAD-Spezialist zur Verfügung. Die von deltaCAD entwickelte AutoCAD-Applikation FMdesign bietet zusätzlich zur vollen AutoCAD-Funktionalität leistungsfähige Werkzeuge für den Bereich Facility Management. Zentraler Bestandteil ist die bidirektionale CAD-Schnittstelle zwischen wave Facilities und AutoCAD. Dies garantiert eine automatische Aktualisierung der Datenbestände in beiden Systemen. FMdesign ermöglicht einen verlustfreien Import vorhandener Zeichnungbestände. Mit der mobilen Applikation FM360 für Tablets und Smartphones erweitert deltaCAD in Kooperation mit Ambrosia FM Consulting & Services GmbH die Produktfamilie SMART|FM. FM360 bietet einen mobilen Zugriff auf die Stammdaten und Zeichnungen aus wave Facilities.

deltaCAD_FMdesign_FM360_AUTOCad
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Die vielfältigen Leistungen der Software FMdesign im Überblick.

Dank umfangreicher Funktionen ist FMdesign das perfekte Werkzeug zum Bearbeiten der AutoCAD-Pläne. Große Liegenschaften mit mehreren hundert Zeichnungen und tausenden von Räumen lassen sich benutzerfreundlich und sicher verwalten. Ein im Hintergrund ablaufender Dialog zwischen wave Facilities und FMdesign macht eine doppelte Datenpflege überflüssig. FMdesign ermöglicht den reibungslosen Import vorhandener Zeichnungbestände im DXF-und DWG-Format nach wave Facilities. In der Zeichnung befindliche Räume und Objekte (AutoCAD-Blöcke) werden von FMdesign erkannt und konvertiert. Mit Speichern der Zeichnung werden diese Objekte in wave Facilities neu angelegt bzw. aktualisiert. AutoCAD-Attribute aus der Zeichnung werden in die Datenbank übertragen, alle vorhandenen Informationen bleiben erhalten.

Das System

  • Leistungsfähige Applikation für AutoCAD, AutoCAD Architecture und AutoCAD MEP
  • Bidirektionale Schnittstelle zu wave Facilities
  • Hohe Datensicherheit, original DWG-Format
  • Simultaner Zugriff auf CAD und Datenbank, keine doppelte Datenpflege
  • Serverbasiertes, standortübergreifendes Arbeiten
  • Strategische Projektplanungen mit Analysemethode
  • Einbindung aller gebäudetechnischen Fachgebiete, externe Referenzierung
  • Sprachunabhängige Versionen (deutsch, englisch)
  • Multi-User, Multi-Datenbank, Netzwerk-Fähigkeit
  • Flexible Konfiguration

 FMdesign-Funktionen im Überblick

  • Räume erstellen und bearbeiten, komplexe Räume verwalten
  • FM Polygone (z.B. Arbeitsplätze) erstellen, bearbeiten und automatisch nummerieren
  • Blockbibliotheken, Hersteller-Bibliotheken integrierbar
  • Einfügen von Blöcken mit Standortzuordnung, Automatisches Einfügen aus Facility Management-Datenbank
  • Unterstützung bei architektonischen Änderungen (Umbauplanung)
  • Bildergalerie: Visualisierung von Bibliotheken und Objekten
  • Umfangreiche Exportfunktionen, z.B. PDF, DWF, DXF
  • Layer-Steuerung und Kontrolle
  • Hyperlinks

FMdesign Modul cad2FM

  • Übernahme von Standard Zeichnungen im DWG- oder DXF-Format
  • Massendatenimport auch per Batchlauf
  • Schnelle und sichere Übernahme großer Datenmengen
  • Konvertierung von Räumen, Polygonen und Blöcken mit Attributerfassung
  • Umfangreiche Prüffunktionen der übernommenen Zeichnungen
  • Nachträgliche Änderung der Attributwerte per EXCEL-Transfer
  • Austausch vorhandener AutoCAD-Blöcke durch neue Blöcke aus frei definierbarer Blockbibliothek mit Übernahme der Attributwerte

FMdesign Modul Graphische Auswertung

  • Grafische, attributspezifische und alphanumerische Auswertung, Export nach EXCEL
  • Visualisierung komplexer, geschossübergreifender Auswertungen mit Exportfunktionen
  • Umfangreiche Farbtabellen (auch kundenspezifisch)
  • Flexible Legenden

FMdesign Modul Umzugsplanung

  • Planung, Auswertung und Abwicklung von Umzügen und Umbauten
  • Visualisierung Soll- und Ist-Zustand, strategische Flächenplanung
  • Automatisch erstellte Umzugslisten
  • Export nach EXCEL
  • Umfangreiche Analysen durch vollständige Integrationsmöglichkeit des Moduls Graphische Auswertung

 Mobile Applikation FM360

  • Teil der Produktfamilie SMART|FM der Ambrosia FM Consulting & Services GmbH
  • Mobiler Zugriff mit Tablet und Smartphone auf Stammdaten und Zeichnungen
  • Intuitive Bedienung
  • Automatische Übernahme der Navigation aus wave Facilities
  • Datenfenster mit Funktionen zum Editieren und Anlegen neuer Objekte
  • Stammdatenerfassung
  • Device unabhängig, sicherer Zugang, individueller Login
  • Öffnen der FMdesign Zeichnung mit CAD Viewer
  • Überprüfung des Zeichnungsbestandes und Check der Zeichnung: z.B. Prüfung der Raumgeometrie, des Inventars, des Personals etc.
  • QR/Bar-Code scannen mit automatischem Öffnen des Datenfensters
  • QR/Bar-Code Generierung von Datenbankobjekten mit Druckfunktionen

Partner_Loy_und_Hutz

FM-Anwenderpreis_2015_Ambrosia_CAFM_wave_Facilities

Ambrosia erhält Auszeichnung beim FM-Anwenderpreis 2015.

Zusammen mit den Mühlenkreiskliniken wurde die Ambrosia FM Consulting & Services GmbH für ein gemeinsames Projekt zur Erhöhung von Betriebssicherheit und Betreiber­verantwortung in Krankenhäusern ausgezeichnet. Ziel des Projekts war eine Erhöhung der Rechtssicherheit in den Bereichen Betriebstechnik, baulicher Brandschutz und Medizin­technik. Hierfür benötigte es eine Definition und Durchführung von allen notwendigen rechtssicheren Prüfungen. Im Rahmen des Projekts wurde auch die CAFM-Software »visual FM« von Loy & Hutz, die bei den Mühlenkreiskliniken bereits im Einsatz war, auf die neue Softwaregeneration »wave Facilities« migriert. Für die Erfassung der relevanten technischen Anlagen und Einrichtungen kommt die mobile APP von »SMART | FM« zum Einsatz.

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Die Mühlenkreiskliniken.

Die Mühlenkreiskliniken bilden einen kommunalen Zusammen­schluss mehrerer Kliniken zu einem Gesundheitskonzern mit Sitz in Minden. Mit über 4.000 Mitarbeitern können jährlich etwa 200.000 Patienten ambulant und stationär versorgt werden. Im Jahr 2013 konnte der Krankenhausverbund ein Konzernergebnis von knapp 5 Mio. Euro aufweisen. Der erfolgreich erwirtschaftete Gewinn soll insbesondere in die Zukunftsfähigkeit der Kliniken investiert werden. Dazu zählen unter anderem die Instandhaltung und Optimierung technischer Anlagen zur Gewährleistung der Betriebs- und Versorgungssicherheit.

Das Projekt.

Mit Unterstützung der Ambrosia FM Consulting & Services GmbH galt es, die Rechtssicherheit in den Bereichen Betriebstechnik, baulicher Brandschutz und Medizin­technik zu erhöhen. Neben der Durchführung aller notwendigen rechtssicheren Prüfungen sollten weitere wichtige Aspekte wie ein optimiertes Risikomanagement, mehr Transparenz und verbesserte Organisationsstrukturen im Unternehmen einzuführen.

Migration auf CAFM-Software wave Facilities.

Für die Erreichung dieser Ziele benötigte es eine vollständige und einheitliche Ausgangslage, welche durch die Erfüllung einiger Grundvoraussetzungen zunächst geschaffen werden musste. Beispielsweise wurden dazu CAD-Pläne vereinheitlicht und technische Anlagen systematisch erfasst. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Vorbereitungen war die Migration der bereits eingesetzten CAFM-Software »visual FM« auf die neue Softwaregeneration »wave Facilities«. Durch die neue CAFM-Software konnten unverzüglich merkliche Verbesserungen sowie eine Vereinheitlichung der Prozesse erreicht werden. Mithilfe des flexiblen Softwaredesigns konnten alle Prozesse, unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen im Krankenhaussegment, abgebildet werden.

Einsatz der mobilen Lösung mit SMART | FM.

Für die notwendige Datenerfassung von allen technischen Anlagen und Einrichtungen musste zunächst ein Prozess definiert werden. Das Ziel war es, eine für den Praxiseinsatz optimale Datentiefe zu schaffen und diese an das CAFM-System »wave Facilities« zu übergeben. Mithilfe der »SMART | FM APP« von Ambrosia konnte dieses Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden. Daten und Workflows aus unterschiedlichsten Datenquellen wurden dazu über die mobile Plattform erfasst, aufbereitet und anschließend »wave Facilities« übertragen. Durch die positiven Erfahrungen mit der mobilen Lösung »SMART | FM« sollen in Zukunft noch weitere Prozesse mobilisiert werden. Beispielsweise soll die mobile Applikation jederzeit Anlagendaten für internes Personal zur Verfügung stellen. Die Durchführung von Inspektionen und Instandhaltungstätigkeiten sowie die Bearbeitung von Störungen werden zukünftig ebenfalls durch die App unterstützt.

Auszeichnung einer beispielhaften Umsetzung.

Durch das gemeinsame Projekt konnten die Rechtssicherheit und die Nachweisdokumentation nachhaltig optimiert werden. Die Mühlenkreiskliniken sind somit auch in Zukunft für die Erfüllung ihrer Betreiberverantwortung, Prüfpflichten und -dienstleistungen bestens gewappnet. Neben der zentralen Verfügbarkeit der erfassten Anlagendaten bietet das Zusammenspiel von mobiler Lösung und CAFM-System weitere Vorteile. Die verbesserte Datenqualität führt in »wave Facilities« zu umfassenderen Auswertungsmöglichkeiten sowie zu einem spürbar gesteigerten Maß an Transparenz. Management und Controlling haben dadurch die Möglichkeit, ineffektive Prozesse zu erkennen und die richtigen Maßnahmen für Kosteneinsparungen zu treffen. Ebenfalls wurde durch die Jury des FM-Anwenderpreises im Besonderen die moderne Art und Weise der Umsetzung des Projektes lobend hervorgehoben. Diese war von einer prozess­orientierten Herangehensweise, der professionellen Mobilisierung von Daten sowie einer gelungenen Einbindung und Qualifizierung von Mitarbeitern geprägt.

 

Den vollständigen Bericht zum FM-Anwenderpreis und dem gemeinsamen Projekt von Ambrosia und den Mühlenkreiskliniken finden Sie auf Seite 21 der April-Ausgabe des Fachmagazins »Der Facility Manager«.