Angespannte Haushalte, zu wenig Personal, wachsende Anforderungen: Der öffentliche Sektor soll mit weniger Ressourcen mehr leisten. Fehlt dazu der Überblick über Zustand, Kosten und Fristen – bei Gebäuden, Verträgen oder Energieverbrauch gleichermaßen – wird aus vorausschauendem Handeln schnell teures Nachbessern. Mit waveware® erfassen, steuern und analysieren Sie all diese Daten auf einer zentralen Plattform. Durch das benutzerfreundliche Cockpit behalten Sie den Überblick und erkennen Handlungsbedarf frühzeitig – bevor er teuer wird. So kommt Ihre Kommune vom Reagieren ins Agieren und kann die gesparte Zeit für wichtige Zukunftsprojekte einsetzen.
Verteilen sich Daten zu Gebäuden, Verträgen und Energieverbrauch über Akten, Excel-Listen und einzelne Köpfe, lässt sich Instandhaltungsstau nicht gezielt abbauen. waveware® führt Ihre Daten zentral zusammen und zeigt, wo Handeln am dringendsten ist.
Mit den Low-Code-Werkzeugen waveware® DESIGNER und waveware® CONSTRUCTOR passen Sie Prozesse und Oberflächen flexibel an – ganz ohne Programmierkenntnisse. Die Plattform wächst mit neuen Anforderungen mit, ohne dass bei jeder Gesetzesänderung eine neue Software-Anschaffung nötig wird.
Fachkräftemangel bedeutet für Verwaltungen häufig auch mehr Personalwechsel und längere Vakanzen. Geht dabei Wissen verloren, weil es nur bei einzelnen Personen lag, kostet das doppelt. waveware® dokumentiert Konfigurationen, Prüfzyklen und Zuständigkeiten nachvollziehbar. Neue Mitarbeitende finden sich schnell zurecht, Prozesse laufen auch bei Personalwechsel stabil weiter.
Alle Änderungen im System sind lückenlos nachvollziehbar, Dokumentationen werden automatisch generiert und versioniert. Das erleichtert Prüfungen durch Kommunalaufsicht oder Rechnungsprüfungsamt erheblich. Im Schadensfall, zum Beispiel bei einer verletzten Verkehrssicherungspflicht, lässt sich lückenlos belegen, dass und wann welche Kontrollen durchgeführt wurden.
waveware® fügt sich bei Bedarf in bestehende IT-Landschaften ein. Optional lässt sich die Plattform an Finanzsoftware wie SAP, kommunale Fachverfahren, GIS- und Gebäudeleitsysteme sowie Prüfgeräte namhafter Hersteller wie Gossen Metrawatt, Bender oder SPL anbinden.
Softwarelösungen von Loy & Hutz sind seit über 35 Jahren am Markt etabliert – bewährt in Facility Management, Instandhaltung und vielen weiteren Bereichen. Intuitive Bedienkonzepte sorgen dafür, dass Sie auch mit begrenzten Personalressourcen schnell produktiv arbeiten.
Die waveware® Plattform ist modular aufgebaut. Benötigte Bausteine werden einfach miteinander kombiniert und ergeben so ein durchgängiges CAFM für Bund, Länder und Kommunen.
Wartungs- und Instandhaltungsprozesse zentral planen, steuern und dokumentieren. Der tatsächliche Gebäudezustand wird zur Grundlage der Sanierungsplanung, für einen gezielten Abbau des Investitionsstaus.
Ob Schule, Kita oder Verwaltungsgebäude, jede Liegenschaft samt Anlagen, Ausstattung und Fuhrpark unterliegt eigenen, sich ändernden Prüfpflichten. Über die REG-IS-Schnittstelle rufen Sie in waveware® schnell die dafür geltenden Regelwerke ab und erzeugen daraus Termine, deren Abarbeitung lückenlos dokumentiert wird.
Schäden lassen sich direkt über ein Portal oder per App melden, sodass nichts mehr auf einem Zettel verloren geht. Von der Meldung bis zur Lösung sorgen automatisierte Workflows für eine transparente Nachverfolgung.
Wartungsverträge, Prüfvereinbarungen und Serviceverträge zentral statt in Aktenordnern verwalten. So behalten Sie Fristen und Laufzeiten im Blick, statt sie erst bei der automatischen Verlängerung zu bemerken.
Kritische Fristen und Abweichungen in Echtzeit überwachen. Automatische Benachrichtigungen und Eskalationsstufen fangen auf, was bei manueller Fristenkontrolle leicht untergeht.
Verbrauchsdaten zu Strom, Wasser und Wärme digital erfassen und auswerten, auf Wunsch mit IoT-Zählern in Echtzeit. KPI-Dashboards zeigen energetische Ausreißer und liefern die Datengrundlage für Sanierungsfahrpläne und die kommunale Wärmeplanung – Pflicht für Großstädte bereits seit Mitte 2026, für alle übrigen Kommunen ab 2028.
Sie erhalten eine exakte Übersicht über Raumgrößen, Nutzungsarten und Ausstattung, ohne Flächendaten mühsam aus veralteten Plänen zusammensuchen zu müssen. Kommunale Räume – etwa Sporthallen für Vereine – lassen sich digital an Dritte koordinieren und abrechnen.
Führt Gebäudedaten und Anlagendokumentation als durchgängige Grundlage für die Instandhaltungsplanung zusammen, statt Informationen bei jedem Projekt neu zu erheben.
Alle Anwendungen lassen sich Schritt für Schritt im Live-System ergänzen – von der Fuhrparkverwaltung über das Flächenmanagement bis hin zu weiteren Verwaltungsbereichen.
Mit waveware® UX und waveware® MOBILE stehen leistungsstarke Clients für Büroarbeitsplätze und den mobilen Einsatz zur Verfügung. Technische Teams vor Ort haben die relevanten Daten direkt dabei, statt nach jedem Einsatz erst im Büro nachträglich zu dokumentieren.

Zentrale Prozesse, intelligente Assists und rollenbasierte Ansichten unterstützen eine effiziente, strukturierte Bearbeitung.
Zugriff auf relevante Daten und Prozesse direkt vor Ort, für Smartphone und Tablet. Arbeitsaufträge einfach abarbeiten und sofort zurückmelden.




Städte und Kommunen besitzen viele Aufgaben und Verantwortlichkeiten, die darauf abzielen, das Wohl von Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten und eine funktionierende Infrastruktur bereitzustellen. Nachdem die kommunale Digitalisierung bislang schleppend verlief, sorgen verschiedene Initiativen für erste Digitalisierungsfortschritte. Das Whitepaper beleuchtet die zentralen Anforderungen und Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung städtischer und kommunaler Verwaltungen. Konkrete Handlungsempfehlungen helfen dabei, eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und umzusetzen.
Erfahren Sie, wie Instandhaltungs- und Verwaltungsprozesse auf Basis von waveware® effizient und rechtskonform werden. Jetzt Kontakt aufnehmen und eine persönliche Demonstration erhalten:
Die rechtliche Pflicht von Kommunen als Eigentümer und Betreiber öffentlicher Liegenschaften, für deren Sicherheit zu sorgen – mit lückenloser Dokumentation aller Prüf- und Wartungsmaßnahmen.
Die Pflicht, öffentlich zugängliche Flächen wie Spielplätze, Gehwege oder Bäume so zu unterhalten, dass keine Gefahr für Dritte entsteht.
Verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, Verwaltungsleistungen digital anzubieten.
Regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten, etwa bei Bürgeranfragen im Ticketsystem.
Verpflichtet Kommunen seit 2024 zur kommunalen Wärmeplanung; Großstädte bis 2026, übrige Kommunen bis 2028.
Regelt energetische Anforderungen an Gebäude, u.a. beim Heizungstausch.
Aufgeschobene, notwendige Sanierungsmaßnahmen, meist Folge knapper Haushalte. Systematische Zustandserfassung hilft, Mittel gezielt einzusetzen.
Norm zur Berechnung von Grundflächen und Rauminhalten, Grundlage für vergleichbares Flächenmanagement.
Interessenverband für Facility Management in Deutschland, vergibt u a. Zertifizierungen für CAFM-Software.