Herausforderung #1

Anwender/innen dürfen nicht im Unklaren gelassen werden, wenn es um die Einführung eines Softwaresystems geht. Werden Mitarbeiter/innen nicht ausreichend über die Bedeutung der Software-Einführung für sie und das Unternehmen informiert, droht ein erheblicher Motivationsverlust.

Tipp

Kommunizieren Sie bereits vor der Einführung der Software, welcher Nutzen aus dem neuen System resultiert (zum Beispiel Prozessoptimierung, Auswertungsmöglichkeiten, Einsparpotenzial) und begründen Sie damit einen eventuellen anfänglichen Mehraufwand.

Herausforderung #2

Anwender/innen sollten bei der Systemauswahl nicht übergangen werden. Werden sie nicht in den Entscheidungsprozess einbezogen, kann sich dies in Ablehnung gegenüber der neuen Software zeigen. Wird das System nicht akzeptiert, wird es eventuell nur widerwillig, unzureichend oder gar nicht genutzt.

Tipp

Bieten Sie zukünftigen Schlüsselanwender/innen ein Mitspracherecht bei der Auswahl des neuen Software­systems an. So stellen Sie sicher, dass die Interessen aller beteiligten Unternehmensbereiche gleichwertig beachtet werden. Das steigert die Akzeptanz für das neue Softwaresystem und fördert dessen Einsatz in der Praxis.

Herausforderung #3

Wird ein Softwaresystem zu schnell ausgerollt und produktiv geschaltet, droht Chaos. Viele Probleme und Fragen tauchen gleichzeitig auf, die IT-Abteilung ist überfordert. Das Projekt kann sich schnell verzögern. Ein chaotischer Start kann eine negative Haltung gegenüber der neuen Software verursachen.

Tipp

Werden Power-User/innen vorab geschult, können Sie die IT-Abteilung beim Einlernen des restlichen Teams unterstützen. Zudem tauchen bereits erste Fragen und Probleme auf, die frühzeitig geklärt werden können. Dies entlastet Ihre IT-Abteilung. Die reibungslose Einführung der Software bringt eine positive Grundhaltung gegenüber dieser mit sich.

Herausforderung #4

Folgt demnächst

Herausforderung #5

Folgt demnächst